The rise of the citizen developer in process automation

Die Art und Weise, wie wir Prozesse automatisieren hat sich in letzten Jahren stark verändert. Aus Zeiten, in denen wir Prozesse selbst programmiert haben über große BPMS bis zu den ersten erfolgreichen open-source-basierten Prozess-Engines.

Die Geschwindigkeit, mit der neue Prozesse heute automatisiert werden sollen ist unglaublich. Einerseits ist diese Entwicklung sehr wichtig ist, denn es bedeutet, dass wir endlich verstehen, wie entscheidend Prozessautomatisierung ist. Doch auf der anderer Seite, stellt uns das vor große Herausforderungen. Der Grund: es gibt nicht genug Prozessautomatisierungs-Experten und auch nicht genügend Software-Entwickler. Dieses Phänomen scheint dabei nicht kurzfristig zu sein, sondern wird uns auch die nächsten Jahre beschäftigen, denn die Nachfrage wird weiter steigen.

Aus diesem Grund hören, lesen oder sprechen wir immer öfter über Themen wie Low-Code, No-Code, Pro-Code oder Deep Code. Und in diesem Kontext ist der Begriff „Citizen Developer“ entstanden.

Was genau ich unter diesem Begriff verstehe und als wie relevant ich ihn ansehe, erkläre ich in diesem Vortrag.

Dazu werde ich die Unterschiede in der Prozess-Entwicklung oder -Automatisierung heute und in der Vergangenheit erläutern: Wie haben wir früher Prozesse automatisiert, wie hat damals ein Prozessentwicklungs-Lifecycle ausgesehen, wie haben damals Projekt-Teams gearbeitet und wie sieht es heute aus?

Die Anforderungen an uns, als Prozess-Engine-Hersteller, und die Anforderungen an die Entwicklungs-Teams haben sich in Laufe der Zeit verändert. Wie sehen unsere aktuellen Projekte vor dem Hintergrund des Citizen Developments aus und was wollen heute unsere Kunden von uns, wenn sie von Automatisierung sprechen? Darum soll es im Vortrag gehen.

Speaker: Matus Mala

Send this to a friend